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<title>Dancehall</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dancehall</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Dancehall</b> ist eine auf <a href="Reggae" title="Reggae">Reggae</a> aufbauende Musikrichtung, die Ähnlichkeiten mit <a href="Hip-Hop" title="Hip-Hop">Hip-Hop</a> hat. Großen Einfluss auf die jamaikanische Dancehall-Entwicklung hatte das sogenannte <a href="Toasting" title="Toasting">Toasten</a>, eine Art des Sprechgesangs, die durch Künstler wie <a href="U-Roy" title="U-Roy">U-Roy</a>, <a href="Big_Youth" title="Big Youth">Big Youth</a>, <a href="Dennis_Alcapone" title="Dennis Alcapone">Dennis Alcapone</a> und <a href="I-Roy" title="I-Roy">I-Roy</a> bekannt wurde.
</p><p>Ursprünglich bezeichnete der Begriff <i>Dancehall Reggae</i> keine eigenständige Stilrichtung, sondern einfach die Musik, die in den jamaikanischen <i>Dancehalls</i> (den Veranstaltungsorten großer Tanzpartys, der sogenannten <i>Dances</i>) gespielt wird. Da hier meist das Subgenre <a href="Ragga" title="Ragga">Ragga</a> (oder Raggamuffin) dominiert, wird Dancehall heute oft als Synonym für Ragga bzw. den mit elektronischen Stilelementen aufgearbeiteten Ragga verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Gesungen und getoastet wird auf bass- und beatlastigen, tanzbaren <a href="Riddim" title="Riddim">Riddims</a> (Instrumentalstücken), welche im Dancehall-Bereich meist unter Verwendung von <a href="Synthesizer" title="Synthesizer">Synthesizern</a> und <a href="Drumcomputer" title="Drumcomputer">Drumcomputern</a> produziert und von einem <a href="Selector" title="Selector">Selector</a> (entspricht dem DJ in den USA und Europa) eines <a href="Sound_system" class="mw-redirect" title="Sound system">Soundsystems</a> gemischt werden. Über die Riddims wird ein Sprechgesang, meist auf <a href="Jamaikanisch-kreolische_Sprache" title="Jamaikanisch-kreolische Sprache">Patois</a>, <a href="Toasting" title="Toasting">getoastet</a> bzw. gechantet (<a href="Chanting" title="Chanting">chanting</a>). Der Interpret wird üblicherweise DJ (auch <a href="Deejay" title="Deejay">Deejay</a>) genannt. Ein Künstler, der nicht toastet, sondern singt, wird als Singer bezeichnet. Für Interpreten, die eine Mischung aus beiden Gesangsarten praktizieren, ist die Bezeichnung <a href="Singjay" title="Singjay">Singjay</a> verbreitet. Typisch ist, dass jeweils eine <a href="Strophe" title="Strophe">Strophe</a> mit Hilfe der immer gleichen Aussprache der letzten Silben im <a href="Vers" title="Vers">Vers</a> gereimt wird. Der Sprechgesang im Dancehall ist als <i>Toasting</i> bzw. <i>Chatting</i> bekannt. Er unterscheidet sich insofern vom <a href="Rap" title="Rap">Rap</a>, da er nicht nur rhythmisch, sondern auch in einem stimmhaften Ton vorgetragen wird, der auch in kleinere Melodielinien übergehen kann. Dancehall-Partys werden oft Dances oder <i>Bashments</i> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Texte,_Homophobie_und_die_rechtlichen_Folgen"><span id="Texte.2C_Homophobie_und_die_rechtlichen_Folgen"></span>Texte, Homophobie und die rechtlichen Folgen</h2></div>
<p>Im Gegensatz zum teilweise stark von der <a href="Rastafari" title="Rastafari">Rastafari</a>-Religion geprägten <a href="Roots-Reggae" title="Roots-Reggae">Roots-Reggae</a> ist Dancehall kaum religiös ausgerichtet.
</p><p>Ähnlich dem amerikanischen Hip-Hop finden sich auch viele <a href="Sexismus" title="Sexismus">Sexismen</a> und gewaltverherrlichende Texte. Auffallend im Dancehall ist auch die starke <a href="Homophobie" title="Homophobie">homophobe</a> Strömung, ausgedrückt in den <i><a href="Battyman-Tunes" class="mw-redirect" title="Battyman-Tunes">Battyman-Tunes</a></i>, die seit den 2000er Jahren für einiges Aufsehen und Proteste von z. B. Schwulenorganisationen gesorgt hat. Diese Homophobie wird zum Teil kulturell und religiös begründet.
</p><p>„In kaum einem Land <a href="Lateinamerika" title="Lateinamerika">Lateinamerikas</a> oder der <a href="Karibik" title="Karibik">Karibik</a> herrscht ein so schwulenfeindliches Klima wie in Jamaika. Angeheizt wurde das in den letzten Jahren noch durch junge Dancehall-Reggaemusiker wie <a href="Beenie_Man" title="Beenie Man">Beenie Man</a>, <a href="Buju_Banton" title="Buju Banton">Buju Banton</a>, <a href="T.O.K." title="T.O.K.">T.O.K.</a>, die in ihren Songs offen zum gay bashing (physische Gewalt gegen Schwule) und gar zur Tötung schwuler Männer aufrufen.“ schrieb 2004 Klaus Jetz, der Bundesgeschäftsführer des deutschen <a href="Lesben-_und_Schwulenverband_in_Deutschland" class="mw-redirect" title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland">Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD)</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Bounty_Killer" title="Bounty Killer">Bounty Killer</a> und <a href="Sizzla" title="Sizzla">Sizzla</a> wurde infolge ihrer Mordaufrufe gegen Homosexuelle im <a href="Schengener_Informationssystem" title="Schengener Informationssystem">Schengener Informationssystem</a> zur Abweisung an den Grenzen ausgeschrieben, dennoch gelang beiden zunächst noch einmal die Einreise nach Deutschland. Sizzla wurde infolgedessen von Spanien an der Einreise gehindert. Der britische Aktivist <a href="Peter_Tatchell" title="Peter Tatchell">Peter Tatchell</a> prägte bereits Mitte der 1990er Jahre für die homophoben Werke des Dancehall und Reggae den Begriff <i><a href="Murder_music" title="Murder music">Murder music</a></i>. Sänger wie Capleton behaupten, die Texte seien nicht wörtlich zu verstehen und keinesfalls Aufruf, Menschen oder Dinge zu verbrennen. Mit „Feuer“ sei kein reales Feuer gemeint, sondern ein spirituelles Feuer, das die Seele reinigt, ein Konzept, das auch in biblischen Texten vorkomme. Sizzla sagt, man brauche „keine Angst vor dem Feuer“ zu haben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dancehall_in_Europa">Dancehall in Europa</h2></div>
<p>Zu Beginn der 1980er-Jahre kam ein Großteil des in <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Großbritannien</a> zu hörenden Dancehalls direkt aus Jamaika. Aber zunehmend begann eine Generation einheimischer Künstler wie Tippa Irie und Ragga Twins, den Stil zu praktizieren und ihre Soundsysteme auf die Straße der britischen Inseln zu bringen.
</p><p>Britische Künstler begannen sich von der jamaikanischen Szene abzuheben und mischten Dancehall mit unverwechselbaren neuen britischen Stilen. Künstler wie Glamma Kid verliehen dem Ragga-Sound jamaikanischer Künstler wie Bounty Killer und Beenie Man einen kommerziellen Touch, während Top Cat zu einer frühen Stimme des <a href="Jungle" title="Jungle">Jungle</a>-Stils wurde – zunächst durch nicht autorisierte Remixe, später durch seine eigenen bahnbrechenden Tracks.
</p><p>Das Internet ist mittlerweile zur primären Anlaufstelle für das Musikhören geworden, und obwohl der Dancehall-Sound bei den Raves grundsätzlich auf eine Offline-Präsenz angewiesen ist, hat die gegenseitige Befruchtung mit parallelen Sounds wie Afrobeats, <a href="Grime" title="Grime">Grime</a> und UK-Rap dazu geführt, dass Dancehall seinen Weg in die oberen Ränge der Charts gefunden hat.
</p><p>Dancehall-Riddims finden seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre mehr und mehr Eingang in die europäische Musikszene, in der sich muttersprachliche Künstler, beispielsweise aus Deutschland oder Frankreich, eigenständig des Dancehalls bedienen und sich auch von den Inhalten der jamaikanischen Szene abgrenzen. Beispiele hierfür sind Künstler bzw. Bands wie <a href="Seeed" title="Seeed">Seeed</a>, <a href="Dr._Ring-Ding" title="Dr. Ring-Ding">Dr. Ring-Ding</a>, <a href="Gentleman_(Musiker)" title="Gentleman (Musiker)">Gentleman</a>, <a href="Mono_%26_Nikitaman" title="Mono & Nikitaman">Mono & Nikitaman</a>, <a href="Benjie" title="Benjie">Benjie</a> und <a href="P.R._Kantate" title="P.R. Kantate">P.R. Kantate</a>.
</p><p>Inzwischen hat sich Deutschland als eine der nicht-jamaikanischen Hochburgen des Dancehall etabliert, zusammen etwa mit <a href="Japan" title="Japan">Japan</a>.
Einige Riddims von Seeed wurden auch international bekannt, ihr „<a href="Doctor%E2%80%99s_Darling" title="Doctor’s Darling">Doctor’s Darling</a>“-<a href="Riddim" title="Riddim">Riddim</a> (ursprünglich Gregory Isaacs „Night Nurse“, später: „Waterpumpee“ bei Seeed – „<a href="Germaican_Records" title="Germaican Records">Germaican Records</a>“) wurde von jamaikanischen Berühmtheiten wie <a href="Tanya_Stephens" title="Tanya Stephens">Tanya Stephens</a>, <a href="Sizzla" title="Sizzla">Sizzla</a> und <a href="Luciano_(S%C3%A4nger)" title="Luciano (Sänger)">Luciano</a> verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reggaeton">Reggaeton</h2></div>
<p>Die Musikrichtung <a href="Reggaeton" title="Reggaeton">Reggaeton</a> ist eine eigenständige Version des Dancehall aus dem spanischsprachigen <a href="Lateinamerika" title="Lateinamerika">Lateinamerika</a>. Sie wird vor allem in <a href="Puerto_Rico" title="Puerto Rico">Puerto Rico</a> und <a href="Panama" title="Panama">Panama</a> produziert, ist aber in ganz Lateinamerika seit den <a href="1990er" title="1990er">1990er</a> Jahren beliebt.
Sie verbindet Dancehallriddims nach dem Vorbild des „Dem Bow“-Riddims mit spanischen Texten im <a href="Gangsta-Rap" title="Gangsta-Rap">Gangsta-Rap</a>-Stil (und zum Teil auch mit lateinamerikanischen Melodien/Rhythmen).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Interpreten">Bekannte Interpreten</h2></div>
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</style><div class="column-multiple" style="column-width:15em;">
<ul><li><a href="Assassin_(Musiker)" title="Assassin (Musiker)">Assassin</a></li>
<li><a href="Anthony_B" title="Anthony B">Anthony B</a></li>
<li><a href="Beenie_Man" title="Beenie Man">Beenie Man</a></li>
<li><a href="Bounty_Killer" title="Bounty Killer">Bounty Killer</a></li>
<li><a href="Buju_Banton" title="Buju Banton">Buju Banton</a></li>
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<li><a href="Cutty_Ranks" title="Cutty Ranks">Cutty Ranks</a></li>
<li><a href="Daddy_Freddy" title="Daddy Freddy">Daddy Freddy</a></li>
<li><a href="Elephant_Man" title="Elephant Man">Elephant Man</a></li>
<li><a href="Konshens" title="Konshens">Konshens</a></li>
<li><a href="Lady_Saw" title="Lady Saw">Lady Saw</a></li>
<li><a href="Mad_Cobra" title="Mad Cobra">Mad Cobra</a></li>
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<li><a href="Sean_Paul" title="Sean Paul">Sean Paul</a></li>
<li><a href="Shaggy" title="Shaggy">Shaggy</a></li>
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<li><a href="Tony_Rebel" title="Tony Rebel">Tony Rebel</a></li>
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<li><a href="Vybz_Kartel" title="Vybz Kartel">Vybz Kartel</a></li>
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<li><a href="Yellowman" title="Yellowman">Yellowman</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<ul><li><a href="Seeed" title="Seeed">Seeed</a></li>
<li><a href="Mono_%26_Nikitaman" title="Mono & Nikitaman">Mono & Nikitaman</a></li>
<li><a href="Gentleman_(Musiker)" title="Gentleman (Musiker)">Gentleman</a></li>
<li><a href="Ronny_Trettmann" class="mw-redirect" title="Ronny Trettmann">Ronny Trettmann</a></li>
<li><a href="Nosliw" title="Nosliw">Nosliw</a></li>
<li><a href="Benjie" title="Benjie">Benjie</a></li>
<li><a href="Nattyflo" title="Nattyflo">Nattyflo</a></li>
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<li><a href="Boundzound" class="mw-redirect" title="Boundzound">Boundzound</a></li>
<li><a href="Dr._Ring-Ding" title="Dr. Ring-Ding">Dr. Ring-Ding</a></li>
<li><a href="Ganjaman" title="Ganjaman">Ganjaman</a></li>
<li><a href="Peter_Fox" title="Peter Fox">Peter Fox</a></li>
<li><a href="Ede_Whiteman" title="Ede Whiteman">Ede Whiteman</a></li>
<li><a href="Jan_Delay" title="Jan Delay">Jan Delay</a></li>
<li><a href="Dell%C3%A9" title="Dellé">Dellé</a></li>
<li><a href="Uwe_Kaa" title="Uwe Kaa">Uwe Kaa</a></li>
<li><a href="Culcha_Candela" title="Culcha Candela">Culcha Candela</a></li>
<li><a href="Mellow_Mark" title="Mellow Mark">Mellow Mark</a></li>
<li><a href="Martin_Jondo" title="Martin Jondo">Martin Jondo</a></li>
<li><a href="D-Flame" title="D-Flame">D-Flame</a></li>
<li><a href="Bonez_MC" title="Bonez MC">Bonez MC</a></li>
<li><a href="RAF_Camora" title="RAF Camora">RAF Camora</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<ul><li><a href="Phenomden" title="Phenomden">Phenomden</a></li>
<li><a href="Cali_P" title="Cali P">Cali P</a></li>
<li><a href="Collie_Herb" title="Collie Herb">Collie Herb</a></li>
<li><a href="Dodo_(S%C3%A4nger)" title="Dodo (Sänger)">Dodo</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<ul><li><a href="Iriepathie" title="Iriepathie">Iriepathie</a></li>
<li><a href="Mono_%26_Nikitaman" title="Mono & Nikitaman">Mono & Nikitaman</a></li>
<li><a href="RAF_Camora" title="RAF Camora">RAF Camora</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Stascha Bader: <i>Worte wie Feuer: Dancehall Reggae und Raggamuffin</i>. Buchverlag Michael Schwinn, Neustadt, Deutschland, 1. Aufl. 1988, 2. Aufl. 1992, ISBN 3-925077-11-1</li>
<li>Norman C. Stolzoff: <i>Wake the town and tell the people: Dancehall culture in Jamaica</i>. Durham & London: Duke University Press, 2000</li>
<li>Helber, Patrick: <i>Dancehall und Homophobie. Postkoloniale Perspektiven auf die Geschichte und Kultur Jamaikas</i>. Bielefeld: Transcript, 1. Auflage 2015, ISBN 978-3-8376-3109-8</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dancehall?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Dancehall</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reggaemovement.com/rm/index.php?view=article&id=293">History of Dancehall</a> (englisch)</li></ul>
<p><b>Musikbelege</b>
</p>
<ul><li>U-Roy: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=qiQopF9nki0"><i>Wake the Town and Tell the People</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li>Sugar Minott: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=-qmRCZ57crY"><i>Herbman Hustling</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li>Wayne Smith: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=H_STPoI_eoM"><i>Under Mi Sleng Teng</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070308231712/https://www.ila-web.de/artikel/278jamaicareggae.htm">Klaus Jetz: Tödliche Hetze im Dancehall-Reggae. Der Mord an Brian Williamson und die jamaikanischen Hatesongs. ILA 278.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. März 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) September 2004</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090627233325/http://www.jahworks.org/music/features/fire_burn2.html">The FIYA BURN Controversy: On the Uses of Fire in a Culture of Love and Rebellion</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Juni 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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